Befinden im Rückblick
Ein freiwilliger Check-in und ein Blick auf vergangene Tage. Fehlende Einträge bleiben Lücken. Sie werden nicht als schlechte Tage gewertet.
Eine App-Idee für selbstbestimmte Alltagsunterstützung
Aki entsteht als deutschsprachige Web-App für Menschen, die ihren Alltag in Ruhe ordnen möchten – besonders mit Blick auf Psychose- und Schizophrenieerfahrungen.
Mit freiwilligen Befindens-Check-ins, privaten Notizen und einer Idee von Unterstützung, bei der du selbst entscheidest.
In Entwicklung. Die Demo zeigt erfundene Beispiele, keinen freigegebenen App-Betrieb.
Raum für heute
Eine kleine Pause darf genug sein.
Statisches Gestaltungsbeispiel · erfundener Inhalt
Die Idee hinter Aki
Nicht jeder Tag braucht einen Plan. Aber jeder Mensch verdient einen eigenen Raum – ohne Bewertung, Serien oder Leistungsdruck.
Ein freiwilliger Check-in und ein Blick auf vergangene Tage. Fehlende Einträge bleiben Lücken. Sie werden nicht als schlechte Tage gewertet.
Private Notizen, unabhängig vom Check-in. Kein automatisches Teilen und keine automatische Weitergabe an KI-Dienste.
Im Labor lassen sich Einträge bearbeiten, exportieren und löschen. Konto- und Sessionkontrolle gehören zur Grundlage.
Ausprobieren statt nur lesen
Sieh dir erfundene Beispiele an. Ohne eigene Gesundheitsangaben, ohne App-Zugang und ohne KI.
Ein erfundener Beispieltag
Wähle ein Befinden für das Beispiel. Es geht hier nicht um deine eigenen Angaben.
Ein Eintrag ist eine Momentaufnahme. Kein Urteil über den Tag.
Ohne Anmeldung · ohne Datenversand aus der Demo · ohne Speicherung deiner Auswahl. Beim Neuladen beginnt sie von vorn.
Der Mensch hinter der Idee
Als Webentwickler und Mensch hinter „Leben mit Paranoia“ möchte ich einen zugänglichen, ruhigen Ort für selbstbestimmte Alltagsunterstützung schaffen.
Die Idee wächst Schritt für Schritt. Dabei sind Datenschutz, Sicherheit und verständliche Bedienung Teil der Entwicklung – von Anfang an.
Wer hinter dem Projekt stehtTransparent weiterentwickeln
Bestätigter Laborstand: 15. Oktober 2026.
Die öffentliche Demo ist keine Freigabe für die Nutzung echter Gesundheitsdaten.
Befindens-Check-ins mit Rückblick, private Notizen, Konto- und Sessionverwaltung, Zugangshilfe sowie ein Einstieg mit Einladung.
Betriebs-, Datenschutz- und Sicherheitsprüfungen weiterführen. Termine und Erinnerungen sind als spätere Funktionen vorgesehen.
Echte Gesundheitsdaten, öffentlicher Pilotbetrieb, Unterstützungskreis, KI, Community und Nutzung durch Minderjährige sind nicht freigegeben.
Wenn du die Idee weitertragen möchtest
Schon das Teilen der Projektseite kann helfen, Aki bekannt zu machen. Du musst nichts beitragen, um die Demo kennenzulernen.
Die persönliche Projektkampagne von Chris Pascal Landwehr finanziert die Entwicklung der Web-App Aki. Vorgesehen sind Hosting und Infrastruktur, Entwicklung sowie die Klärung rechtlicher und datenschutzbezogener Fragen. Die genaue Verteilung und Ausgaben erläutert Chris in der Kampagne und ihren Updates.
Ein Beitrag ist freiwillig und kauft keinen bevorzugten Beta-Zugang, keine Rabatte oder Premium-Funktionen. Es gibt keinen festen Starttermin und keine Garantie für eine fertige App oder dauerhaften Betrieb. Eine steuerliche Spendenbescheinigung wird für diese persönliche Kampagne nicht zugesagt.
Externe Kampagne auf GoFundMe · öffnet einen neuen Tab. Auch Teilen hilft.
Ein eigener Raum.
Ein Schritt nach dem anderen.
Deine Entscheidung.
Auch ohne Unterstützung.
Gut zu wissen
Die öffentliche Demo kannst du ohne Anmeldung ausprobieren. Die eigentliche App ist ein geschützter Entwicklungstest für eingeladene Erwachsene. Ein öffentlicher Betrieb mit echten Gesundheitsdaten ist noch nicht freigegeben.
Du wählst ausschließlich vorgegebene, erfundene Beispiele aus. Deine Auswahl bleibt im Arbeitsspeicher dieser Seite. Sie wird weder an die App gesendet noch in Cookies oder im Browserspeicher gespeichert. Neuladen oder Zurücksetzen beginnt von vorn.
Nein. Aki und Alice, genannt Elli, sind als optionale Begleiter geplant. Die Demo bietet feste Beispieltexte. Es gibt hier keine KI-Anbindung. Bewegung ist zunächst aus und lässt sich unabhängig von der Begleitung einschalten.
Nein. Aki soll den Alltag unterstützen. Die App stellt keine Diagnosen, trifft keine Behandlungsentscheidungen und ersetzt weder Behandlung noch professionelle Krisenhilfe. Es gibt keine betreute Krisenkommunikation.
Du kannst die Projektseite teilen oder die persönliche Projektkampagne auf GoFundMe unterstützen. Die Mittel sind für Hosting und Infrastruktur, Entwicklung und die Klärung rechtlicher und datenschutzbezogener Fragen vorgesehen. Unterstützung ist freiwillig und schafft keinen bevorzugten App-Zugang.
Noch nicht. Sicherheit, Datenschutz und nachvollziehbare Tests bestimmen die nächsten Schritte. Ein Termin wird erst genannt, wenn der notwendige Betrieb vorbereitet und geprüft ist.